Java in der Cloud: Kunst oder Kultur?
JavaSPEKTRUM - Ausgabe 01/2013
Titelthema: Java in der Cloud: Kunst oder Kultur?

Isolationsprobleme in Java-Transaktionen

Leseprobe: Die Java Virtual Machine (JVM) kann mit Hilfe von Threads mehrere Anwendungsprogramme gleichzeitig betreuen. Dies kann kritisch sein, wenn es sich dabei um Transaktionen handelt, da die JVM keine echte Applikationsisolation ermöglicht. Das Hosting eines einzigen Anwendungsprogramms pro JVM ist deshalb eine übliche Vorgehensweise, was häufig einen ineffizienten Verbrauch von Rechenleistung zur Folge hat. Aus diesem Grund wurden bereits mehrere, meist proprietäre Lösungen zur Applikationsisolation in JVMs vorgestellt. Dieser Artikel beschreibt die Isolationseigenschaften eines neuen Typs der JVM, des JVM-Servers, welcher in das Customer Information Control System (CICS) integriert ist. Der JVM-Server implementiert das OSGi-Framework und erreicht damit wichtige Verbesserungen. Es wird aber gezeigt, dass viele bekannte Isolationsprobleme weiterhin bestehen. Hierzu werden praktische Lösungsansätze als Abhilfe vorgeschlagen. Einige sind nicht Bestandteil des existierenden Java-Standards. Andere nutzen bestehende CICS-Dienste zur Kommunikation zwischen Programmen und sind somit nicht universell einsetzbar. Auf die Notwendigkeit einer langfristigen Lösung wird hingewiesen.

Autor(en): Robert Harbach, Wolfgang Rosenstiel, Wilhelm G. Spruth

Ausgabe JavaSPEKTRUM 01/2013

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