
Ausgabe 04/2008
Titelthema: Trends in der Softwareentwicklung
Um domänenspezifische Sprachen kommt man inzwischen nicht mehr herum. Dafür gibt es einen natürlichen Grund: Sie sind ausdrucksstärker und bekommen Komplexität daher besser in den Griff als herkömmliche Programmiersprachen, denn sie bringen einfachere und besser handhabbare Spezifikationen hervor. Am wichtigsten ist aber vielleicht, dass mit ihnen das Abstraktionsniveau steigt und dass - in Verbindung mit domänenspezifischen Generatoren - das automatische Erzeugen von Code mit Produktqualität möglich wird. In diesem Artikel berichte ich über den aktuellen Status der domänenspezifischen Modellierung (DSM) und über Erfahrungen aus dem industriellen Einsatz. Außerdem stelle ich "Best Practices" für den Umstieg auf DSM vor.
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