IT-Trends: BigData/Hadoop und Internet der Dinge
OBJEKTspektrum - Ausgabe IT-Trends/2014
Titelthema: IT-Trends: BigData/Hadoop und Internet der Dinge

I14Y-Testing: Warum Interoperabilitätstesten schwierig auszusprechen, aber absolut notwendig ist

Leseprobe: Ungeachtet technischer Details von Internet of Things (IoT), Machine-to-Machine (M2M) und Industrie 4.0 bleibt ein Aspekt gleich: Die Anzahl von Schnittstellen vergrößert sich täglich. Und diese Schnittstellen sind Fluch und Segen zugleich: Segen, da sie neue Geschäftskanäle öffnen können (z. B. für Partnerportale) und Geschäftsprozesse unternehmensübergreifend einfach zusammen orchestriert werden können. Fluch, da sie natürlich auch Einfallstor von Angriffen, Orte von Falschbenutzungen (z. B. Robustheit) und Kristallisationspunkte guter Nutzbarkeit und Dokumentation sind. Das Ziel dieser Schnittstellen ist Interoperabilität (engl. Interoperability) oder kurz I14y (vgl. [wik]). Interoperabilität ist dabei nicht automatisch gegeben, sondern muss ebenso wie andere Qualitätseigenschaften anderer IT-Artefakte geplant und getestet werden. Und dieser Test ist mindestens ebenso nicht-trivial, wie das Aussprechen der entsprechenden Testdisziplin „Interoperabilitätstesten“. Dieser Artikel gibt einen Überblick über das Testen von Interoperabilität, dessen Wichtigkeit in Zukunft von IoT und M2M deutlich zunehmen wird.

Autor(en): Frank Simon

Ausgabe OBJEKTspektrum IT-Trends/2014

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