Vorwort des Fachbeirats

Software ist ein zentraler Treiber für Innovationen und Veränderung in unserer Gesellschaft geworden. Zugleich ist der Anspruch an die Qualität von Software signifikant gestiegen. Die Erwartung an die Softwaredisziplin innovative, passgenaue und sichere Systeme zu akzeptablen Kosten zu liefern, sind heutzutage entsprechend hoch gesteckt. Das Erfolgsrezept der agilen Ansätze für diese Herausforderung ist die leichtgewichtige iterativ, inkrementelle Entwicklung von Software. Hier wird auf pragmatische Weise in engen Releasezyklen frühzeitig lauffähige Software erstellt, die man „ausprobieren“ muss und sukzessive verbessert.
Als gegensätzliches Erfolgsrezept wird häufig das ingenieursmäßige Erarbeiten hochwertiger Anforderungsdokumente gesehen – wie es typischerweise seit vielen Jahren sehr erfolgreich im Requirements Engineering (RE) praktiziert
wird. Beide Disziplinen (d.h. Agilität und RE) verfolgen das gleiche Ziel, scheinen aber in ihren Grundannahmen unvereinbar miteinander zu sein.  Treffen Puristen beider Bereiche aufeinander, kommt es nicht selten zu intensiven Debatten über das „richtige“ Vorgehen. Im Rahmen der OBJEKTspektrum Information Days 2015 wollen wir dieses Spannungsfeld zwischen Agilität und Requirements Engineering auf die Bühne bringen.   

Erleben Sie spannende Vorträge von erfahrenen Vertretern der agilen Entwicklung und des Requirements Engineering und von den jenigen, die bereits heute in der Praxis beide Disziplinen erfolgreich kombinieren. Tauschen
Sie sich mit den Experten aus, bringen Sie Ihre persönlichen Erfahrungen ein und diskutieren Sie mit uns!



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