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* SEACON 2012 (4.-5. Juni 2012) &
* ARCHITEKTURTAG (6. Juni 2012)

Denkzelle oder Lernfabrik: Innovation in kleinen und großen Unternehmen [Einreichungsende: 30.12.2011]

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Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit laden wir Sie ein, Vorschläge für Vorträge (siehe "Formate der Konferenz") für die Konferenz SEACON 2012 und den anschließenden Architekturtag einzureichen. Die Konferenz SEACON findet vom 04. bis zum 05. Juni 2012 in Hamburg statt. Der Architekturtag findet im Anschluss am 06. Juni 2012 statt. 

Anbei erhalten Sie den Call for Papers mit allen wichtigen Informationen zur Konferenz sowie Details und Terminen zu Ihren Einreichungen. 

Die 4. Konferenz steht unter dem Motto:

Denkzelle oder Lernfabrik: Innovation in kleinen und großen Unternehmen

ÜBER DAS MOTTO
Woran denken die meisten von uns, wenn sie das Wort "Konzern" hören? Bürokratie. Hierarchie. Starre Strukturen, die Innovation im Keim ersticken. Diese Innovation findet der landläufigen Meinung nach in kleineren Einheiten statt: Start-ups und Netzwerke von Freiberuflern und Einzelunternehmern. Viele dieser "jungen Kreativen" haben früher selbst in Konzernen gearbeitet. Sie sind dann aus diesen Strukturen ausgebrochen, um es selbst zu versuchen - und es dabei vor allem besser zu machen. Und manchmal stellen sie fest, dass viele der "alten" Vorgehensweisen, die sie für unnötig oder übertrieben hielten, durchaus sinnvoll sind. Anders herum können die Konzerne von den "Kleinen" lernen: etwa, wie man erfolgreich in Netzwerken arbeitet, und wie man die Fähigkeiten und Wünsche des Einzelnen achtet und nutzt. Um diese Lerneffekte soll es auf der SEACON 2012 gehen. Deshalb freuen wir uns auf Vortragende und Teilnehmer aus großen und kleinen Unternehmen. Sie sollen die SEACON als Plattform für den Erfahrungsaustausch nutzen, voneinander und miteinander lernen. Und sollten auch Sie Großunternehmen für verkrustet und langsam halten, dann denken Sie mal an Google und Apple. Vielleicht ist "groß" doch gar nicht so übel…

ÜBER DIE SEACON
Die SEACON ist eine Konferenz rund um aktuelle Themen der Softwareentwicklung und des Software Engineering. Sie beinhaltet einerseits klassische Fachvorträge und Erfahrungsberichte namhafter und gestandener Experten. Andererseits bietet die Konferenz mit Formaten wie Open Space, Fishbowl  oder Expertenbefragungen die Möglichkeit, direkt und persönlich mit Experten und anderen Teilnehmern ins Fachgespräch zu kommen sowie individuelle Fragen zu diskutieren oder diskutieren zu lassen. Mit Pecha Kucha haben wir zudem ein rasantes Format im Angebot, das Themen kurz und knackig auf den Punkt bringt.

Im Anschluss an die SEACON 2011 haben wir erstmalig den Architekturtag unter der fachlichen Leitung von Prof. Michael Stal durchgeführt. Aufgrund der positiven Resonanz wollen wir diesen Zusatztag auch in 2012 anbieten. Sie finden weitere Informationen bezüglich Einreichungen am Ende dieses Call for Papers.

THEMEN DER SEACON
Die SEACON 2012 bietet verschiedene Themenpfade. Auch Vorschläge aus anderen Themenbereichen als den hier beschriebenen sind willkommen. Der Fachbeirat wird das Konferenzprogramm jedoch auf maximal vier Themenpfade fokussieren.

Kommunikation/Kollaboration: Die Basis erfolgreicher Projekte und somit effektiver Zusammenarbeit ist die Kommunikation zwischen den Menschen. Plattformen wie z.B. Social Web, Blogs, Foren und andere Speziallösungen können den Informationsaustausch unterstützen. Reichen derartige  Werkzeuge aus, oder ist nicht vielmehr ein Umdenken und ein anderer Umgang mit Informationen und Emotionen nötig? Wir interessieren uns daher für Einreichungen zu den Aspekten effektiver Kommunikation zwischen verschiedenen (Organisations-)Kulturen oder Rollen, kollaborative Plattformen (z.B. Social Media), Konfliktmanagement, Selbstorganisation und Selbstverpflichtung. Dabei wünschen wir uns möglichst interaktive, die Teilnehmer involvierende Veranstaltungsformate jenseits klassischer Vorträge.

Interaktionsdesign und mobile Anwendungen: Eine gute Benutzbarkeit maschineller Schnittstellen durch den Menschen ist mit steigender Leistungsfähigkeit der Hardware zunehmend einfacher zu realisieren. Unternehmen versuchen diese neuen, häufig mobilen Möglichkeiten als Wettbewerbsvorteil zu nutzen und ihre Kunden durch besonders ausgefeiltes Interaktionsdesign (Haptik, Gestik, emotionale Aspekte u.ä.) an sich zu binden. Aber auch innerhalb von Unternehmen halten mobile Anwendungen immer mehr Einzug in die Arbeitswelt. Wie werden mobile Anwendungen in etablierte Geschäftsprozesse integriert und welche Veränderungen bewirken sie? Welche speziellen Interaktionsformen lassen sich für mobile Anwendungen identifizieren oder sollten entwickelt werden? Welche Architekturen und Technologien eignen sich besonders für mobile Anwendungen? Wie wird die User Experience mit mobilen Anwendungen im Entwicklungsprozess berücksichtigt?

Lean Startup: Mit der Lean-Startup-Bewegung etabliert sich eine systematische Auseinandersetzung mit der Frage, welche Produkte überhaupt gebaut werden sollten. Damit wird der Fokus der Softwareentwicklung von der reinen Produktentwicklung auf die Kunden- oder Marktentwicklung erweitert. Im Zentrum der Betrachtung steht das schnelle Lernen über Märkte, Kunden, Machbarkeiten und Bedürfnisse. Dabei ist Lean Startup nicht nur ein optimales Modell für tatsächliche unternehmerische Neugründungen, sondern auch für die Entwicklung neuer Produkte in etablierten Unternehmen geeignet. Wir freuen uns über Einreichungen zu Grundlagen, Erfahrungsberichten und praktischen Übungen zum Thema.

Design Thinking: Viele in der Softwareentwicklung und im Projektmanagement bekannte Methoden und Techniken zielen darauf ab, Lösungen und Produkte effizient und effektiv zu entwickeln - die Frage, welcher Projektauftrag überhaupt der richtige ist, findet meistens zu wenig Aufmerksamkeit. Das ist Ausgangspunkt des Design Thinking: Was ist überhaupt die eigentliche Herausforderung? Designer arbeiten typischerweise mit anderen (komplementären) Denkmustern als Techniker oder Manager - sie gehen nicht von technischen oder wirtschaftlichen Aspekten aus, sondern in empathischer Weise vom Menschen und seinen Bedürfnissen. Design Thinking ist eine Vorgehensweise und eine Sammlung von Techniken, um es auch Nicht-Designern zu ermöglichen, zu komplexen Herausforderungen kreative und disruptive innovative Ideen zu entwickeln. Im Idealfall führen die mit Design Thinking erzeugten Ideen zu emotionalen Bindungen an die Lösung und erfüllen Bedürfnisse von Menschen, die diese noch gar nicht explizit formulieren konnten. Gesucht werden Erfahrungsberichte, Beispiele und Ausprobier-Workshops.

Integration und Migration: Im Fokus von IT-Abteilungen stehen heute sind nicht mehr einzelne Anwendungen oder jene Anwendungen, die einen Geschäftsprozess unterstützen. Vielmehr muss die IT-Landschaft als Einheit überwacht und weiterentwickelt werden. Außerdem werden die IT-Landschaften verschiedener Unternehmen miteinander verbunden. Dadurch entstehen weitergehende Abhängigkeiten. Diese Abhängigkeiten innerhalb unternehmensweiter IT-Landschaften und zwischen IT-Landschaften verschiedener Unternehmen erfordern umfassende Strategien zur Integration und Migration aller beteiligten Softwaresysteme. Welche Erfahrungen haben Sie in Ihren Unternehmen mit der Integration und Migration von IT-Landschaften gemacht? Welche Strategien werden in Ihrem Unternehmen eingesetzt, um im laufenden Betrieb von alten auf neue Softwaresysteme umzuschalten? Welche Techniken und Organisationsformen sind aus Ihrer Sicht besonders geeignet, um IT-Landschaften zu verändern? Wie können Anwendungen, ihre Daten und die Schnittstellen verschränkt weiterentwickelt und produktiv gestellt werden, sodass die Auswirkungen möglichst lokal sind und schrittweise umgesetzt werden können?

Veränderungsprozesse: Egal ob neue Prozesse oder neue Werkzeuge, neue Programmiersprachen oder neue Kundengruppen, neue Organisationsstrukturen oder neue Ideen: ständig sind wir mit Veränderungen konfrontiert. Wie gehen wir damit um? Was sind geeignete Vorgehensweisen und Modelle für Veränderungsprozesse? Wie viel Veränderung verkraftet eine Organisation? Welche Erfahrungen wurden gemacht?

ARCHITEKTURTAG

Architekturtag (nur 06. Juni 2012): Nach Grady Booch steht Softwarearchitektur für die Bestandteile eines Softwaresystems, deren Änderung teuer ist. Die große Anzahl von in Unternehmen eingesetzten Softwaresystemen und ihre hochgradige Vernetzung haben in den vergangenen Jahren zu einer hohen Komplexität und damit teuren Änderungen geführt. Technologien à la Cloud Computing oder Multicore CPUs geben der Softwareentwicklung zwar zusätzliche Werkzeuge in die Hand, sorgen aber ihrerseits erneut für wachsende Komplexität und damit für eine immer größere Bedeutung guter Entwurfspraktiken. Geht es dabei auch noch um Plattform- oder Produktlinienentwicklung, bekommt Architekturdesign eine zusätzliche Problemdimension. Wie sollen Softwareentwickler und -architekten diesem komplexen Umfeld begegnen? Konkret: Welche Entwicklungsprozesse eignen sich und wie integriert sich darin der Architekturentwurf? Welche Konzepte, Praktiken und Werkzeuge machen dem Designer das Leben leichter? Wie lassen sich große Softwarelandschaften darstellen und mit angemessenem Aufwand weiterentwickeln? Auf welche Weise lässt sich bei wachsendem Zeitdruck die Produktivität und Effizienz steigern? Gibt es erfolgreiche Projekte, die als Musterbeispiele dienen können? Welche Auswirkungen haben neue Technologien auf System- und Softwarearchitektur? Welche Architekturprinzipien eignen sich besonders, der wachsenden Komplexität Herr zu werden? Was ist speziell bei Produktlinien und -Plattformentwicklung hilfreich? Wie sollte die Rolle eines Softwarearchitekten oder Softwareentwicklers aussehen, auch in Hinblick auf geschäftliche und rechtliche Herausforderungen sowie auf soziale Faktoren beim Zusammenspiel mit anderen Beteiligten? Welche Fähigkeiten, Kompetenzen und Erfahrungen brauchen Softwarearchitekten? Was bedeutet das für die Aus- und Weiterbildung?


VORTRAGSFORMATE DER KONFERENZ

Klassischer Fachvortrag Folienvorträge (auch mit Live-Demos): Dauer 45 Minuten

Fishbowl - die für jedermann offene Podiumsdiskussion Im Halbkreis stehen vorne 5 oder 6 Stühle. Es diskutieren nur die Personen, die auf einem dieser Stühle sitzen, alle anderen im Raum hören nur zu. Einer der Stühle bleibt jedoch immer frei. Wer mitreden will, setzt sich auf den freien Stuhl, und die Diskussion wird solange unterbrochen, bis einer der anderen aufsteht und damit wieder ein Stuhl frei wird. Meistens stellt ein Moderator das Thema vor und lädt vorab 1 - 3 Experten auf die Stühle ein. Kann sehr lebendig werden. Teilnehmer können ihre Fragen und Einwände einbringen und diskutieren lassen. Varianten: Fishbowl mit oder ohne Experten. Wenn Sie eine Fishbowl einreichen wollen, erläutern Sie bitte kurz das Thema und die wichtigsten zu diskutierenden Fragen oder Thesen. Geben Sie außerdem an, ob Sie mit oder ohne Experten starten möchten, ob Sie selbst ein Experte hierfür sind, welche Experten Sie ggf. vorschlagen und/oder ob der Fachbeirat sich um (weitere) Experten bemühen soll.

Expertenbefragung
Ein oder mehrere Experten stehen für 30 oder 45 Minuten in einem Raum zu einem angekündigten Thema zur freien Diskussion und Befragung durch die Teilnehmer zur Verfügung. Was Teilnehmer schon immer wissen wollten, können sie jetzt fragen! Hierfür können Sie also keinen Beitrag einreichen, sondern uns lediglich mitteilen, für welches Thema Sie sich als Experte zur Verfügung stellen. Bitte nennen Sie das oder die Themen, für die sie sich als Experte sehen, und weisen Sie uns Ihre Expertise nach, beispielsweise durch Hinweise auf Fachartikel, Bücher o. Ä. Alternativ können Sie auch einfach ein Thema und jemand anderes als Fachexperten vorschlagen, dann kontaktieren wir den Fachexperten.

Pecha Kucha (20x20)
Sie können über alles sprechen (siehe "Themen"), nur nicht über 6 Minuten und 40 Sekunden. Bei Pecha Kucha (sprich: petscha-kutscha) stehen Ihnen exakt 20 Bilder zur Verfügung, die jeweils 20 Sekunden lang zu sehen sind. Der Vorteil dieser Vortragsform liegt in der kurzweiligen und prägnanten Präsentation mit rigiden Zeitvorgaben, die langatmige Vorträge und die damit verbundene Ermüdung der Zuhörenden ("death by PowerPoint"-Syndrom) verhindern. Sofern das Thema es zulässt, können Sie Ihren Beitrag sowohl als Pecha Kucha als auch als regulären Vortrag einreichen.

Open Space
In einer zentralen Plenumssitzung (45 - 60 Minuten) am Anfang der Konferenz wird der Open-Space-Marktplatz eröffnet. Auf einer Pinnwand sind alle verfügbaren Zeitblöcke mit Uhrzeit und Raumnamen dargestellt. Während des Open-Space-Marktplatzes können die Konferenzteilnehmer eigene Themen einbringen. Hierzu schreiben sie ihr Thema auf einen DIN-A4-Zettel, stellen es ganz kurz im Plenum vor und hängen den Zettel dann auf einen der freien Pinnwand-Plätze, wodurch Zeitpunkt und Raum festgelegt sind. Dies wird solange wiederholt, bis die Zeit abgelaufen ist, keine Pinnwand-Plätze mehr frei sind oder keine Vorschläge mehr kommen. Der Fachbeirat kümmert sich anschließend darum, dass bei jeder dieser Sitzungen ein Moderator zur Verlaufs- oder Ergebnisprotokollierung dabei ist und ggf. ein oder mehrere Fachexperten (z.B. anwesende Sprecher) an der Diskussion teilnehmen. Die Open-Space-Treffen werden in den Programmaushängen am Tagungsort ad hoc nachgetragen und sind damit wie reguläre Beiträge sichtbar und angekündigt. Am Ende der Konferenz werden die Ergebnisse kurz im Plenum vorgestellt und die Ergebnisprotokolle online bereitgestellt. Für den Open Space können Sie vorab nichts einreichen, sondern erst auf der Konferenz selbst. Allenfalls können Sie uns Ihre Absicht vorab kurz per E-Mail mitteilen. Andere Formate Haben Sie Vorschläge für andere Formate (als die oben genannten), die zur SEACON passen?

AKZEPTANZKRITERIEN
Bei der Bewertung der Einreichungen lassen wir uns von den folgenden Kriterien leiten:

Praxisrelevanz: Wir möchten, dass die Teilnehmer Dinge lernen, die sie in der beruflichen Praxis direkt einsetzen können. Konzeptionelle oder "Out-There"-Einreichungen sind zwar möglich, müssen aber richtig gut sein, damit sie angenommen werden. Berichte aus konkreten Projekten (oder ausführliche Praxisbeispiele in regulären Vorträgen) sind auch eine gute Annahmevoraussetzung. Als Berater steigern Sie Ihre Chancen, wenn Sie den Projektbericht gemeinsam mit Ihrem Kunden/Projektpartner vorstellen.

Vermittlungsart und Vortragsstil: Einreichungen, die alternative, partizipative Formate verwenden, werden bevorzugt. Wenn die klassische Vortragsform gewählt wird, dann sind uns auch hier unkonventionelle Stile lieber.

Sprecher: Es liegt uns viel daran, interessante, lebendige und (in einem gewissen Rahmen) unterhaltsame Vorträge im Programm zu haben. Sprecher, die entsprechende Erfahrung nachweisen, haben eine höhere Chance, angenommen zu werden.  

FACHBEIRAT SEACON
Jochen Meyer - Zühlke
Bernd Oestereich - oose Innovative Informatik
Holger Koschek - Holisticon AG
Henning Wolf - it-agile GmbH
Dr. Carola Lilienthal - C1-WPS

Fachbeirat ARCHITEKTURTAG
Prof. Dr. Michael Stal  - Siemens AG 

EINREICHUNGSUNTERLAGEN
Ihre Einreichungen erfolgen bitte ausschließlich online per Formular über

www.sigs-datacom.de/sd/confcall/

Für die SEACON wählen Sie: SEACON 2012
Für den Architekturtag wählen Sie: SEACON 2012: Architekturtag 

Fachvorträge können in Deutsch oder Englisch gehalten werden. Bitte reichen Sie Ihre Unterlagen unbedingt in der Sprache des Vortrags ein. Es sind maximal 2 Sprecher je Vortrag erlaubt. 

!! NEU - Einreichungsende: Montag, 09. Januar 2012, 10:00 Uhr

Einreichungen sind uns in der Form "Elevator Pitch" am liebsten, d.h. Sie reichen Ihren Beitrag in einer Form ein, die es Ihnen erlaubt, Ihren Beitrag in maximal 90 Sekunden (Dauer einer Fahrstuhlfahrt) vorzustellen. Ihre Rede kann beispielsweise folgender Struktur folgen: "[Für welche Zielgruppe] [die  nach … Bedarf hat] [bietet ich folgenden Nutzen … ], was sich [… von anderen Angeboten/Sprechern unterscheidet]" Beschreiben Sie weniger den Inhalt Ihres Vortrages, sondern den Nutzen Ihres Beitrages für die Teilnehmer. Seien Sie so konkret wie möglich. Sagen Sie, was Sie von anderen unterscheidet. Arbeiten Sie mit Bildern, Metaphern und mit gesprochener bzw. zu sprechender Sprache, vermeiden Sie geschriebene Sprache in Folien. Im einfachsten Fall senden Sie uns 1 - 3 Bilder und separat den Text für Ihre 90-Sekunden-Präsentation. Gegebenenfalls werden wir Sie bitten, Ihre Bewerbung im Rahmen eines Telefonats vorzustellen. Im idealen Fall senden Sie uns gleich eine entsprechende Audio- oder Video-Datei.

Sie können Ihren Vorschlag aber auch ganz klassisch einzureichen. Dazu erwarten wir von Ihnen die folgenden Angaben:

  • Titel - prägnant, treffend, Interesse schaffend  - max. 130 Zeichen, incl. Leerzeichen
  • Zusammenfassung - max. 960 Zeichen, , incl. Leerzeichen)
  • Wer sind Sie? (Kurzbiografie) max. 400 Zeichen, incl. Leerzeichen
  • Welche Voraussetzungen müssen die Teilnehmer mitbringen, um einen Nutzen zu erfahren?
  • Was sind Ihre Kernaussagen bzw. wie ist Ihre grobe Agenda?
  • In welchen Formaten (siehe weiter vorne) können bzw. möchten Sie den Beitrag leisten?
  • In welcher Art und in welchem Stil möchten und können Sie das Thema vermitteln?
  • Wo und wann haben Sie das Thema schon einmal vorgetragen, publiziert oder behandelt?

Wenn Sie nicht als Elevator Pitch einreichen, wünschen wir uns dennoch Arbeitsproben oder einzelne Beispielfolien, die einen Eindruck des Folienstils geben.

Diese Arbeitsproben, Beispielfolien oder Bilder senden Sie bitte per Email mit Bezug auf den Titel an:

wolfgang.reuter@sigs-datacom.de 

WICHTIGE DATEN
Einreichungen nur über das Einreichungsformular:

www.sigs-datacom.de/sd/confcall/

Für die SEACON wählen Sie: SEACON 2012
Für den Architekturtag wählen Sie: SEACON 2012: Architekturtag

!! NEU Einreichungsende: Montag, 09 Januar 2012
Zu- oder Absagen: ab 10. Februar 2012

Bitte reichen Sie diesen Call for Papers gerne auch an Ihre Kollegen weiter. Wir möchten uns im Voraus für Ihre Einreichungen bedanken.  Für Rückfragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. 

Mit freundlichen Grüßen 

Fachbeirat der SEACON 2012 J
Jochen Meyer (jochen.meyer@zuehlke.com)
Bernd Oestereich (Bernd.Oestereich@oose.de)
Holger Koschek (holger.koschek@holisticon.de)
Henning Wolf (henning.wolf@it-agile.de) 
Dr. Carola Lilienthal (Carola.Lilienthal@c1-wps.de) 

Fachbeirat des Architekturtages 2012
Prof. Dr. Michael Stal (michael.stal@gmail.com)

Sprecherkoordination
Wolfgang Reuter (wolfgang.reuter@sigs-datacom.de)



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