Requirements Engineering

OBJEKTspektrum

Ausgabe RE/2010

Titelthema: Requirements Engineering

Mit Satzmustern von textuellen Anforderungen zu Modellen
Jörg Holtmann

Im Bereich der eingebetteten Systeme, beispielsweise im Automobilsektor, wird heutzutage immer mehr auf eine modellbasierte Entwicklung gesetzt. Die Anforderungen an die zu entwickelnden Systeme werden dagegen aus juristischen Gründen und zwecks einer guten Verständlichkeit nach wie vor rein textuell formuliert. Ein Prosatext lässt sich allerdings wegen der Fülle von Formulierungsmöglichkeiten nicht automatisiert verarbeiten. Dies führt dazu, dass die Qualitätsanalyse der Anforderungen und der Übergang von textuellen Anforderungen zu Systemmodellen auf manuelle Weise erfolgen müssen. Dies kostet Zeit und ist fehleranfällig. In diesem Beitrag wird ein Ansatz vorgestellt, mit dem Anforderungen auf Basis von Satzmustern weiterhin textuell, aber gleichzeitig auch automatisiert verarbeitbar formuliert werden können.


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