Agility

OBJEKTspektrum

Ausgabe Agility/2010

Titelthema: Agility

Agile Praktiken im Requirements Engineering - Bewährte Methoden auf neuem Terrain
Alexander Merten, Robert Stevenson, Sabine Wildgruber

Agile Vorgehensmodelle rücken den Menschen ins Zentrum der Entwicklungsprozesse. Sie stellen Kommunikation und Zusammenarbeit über Dokumentation und strikte Formalisierung dieser Zusammenarbeit [Bec01]. Dennoch ist das Ziel agiler Projekte dasselbe, wie das klassisch geprägter Projekte: profitable, stabile und kundengerechte Produkte zu erstellen, die am Markt erfolgreich ankommen. Erfolg ist die Erfüllung von Anforderungen [Hoo92]. Um diesen Erfolg zu erzielen, suchen und finden Agilisten Wege, den Kunden in engen Zyklen kontinuierlicher einzubinden und so das eigene Produkt näher an den Anforderungen des Kunden auszurichten. Dabei spielt das Erheben und Verwalten dieser Anforderungen eine zentrale Rolle. In dem agilen Vorgehensrahmenwerk Scrum beispielsweise finden sich Anforderungen in der Product Vision, dem Product Backlog bis hinab zum Sprint Backlog und den zugehörigen Tasks. Doch mit welchen Methoden können Anforderungen erhoben und verwaltet werden, ohne in den Sog schwergewichtiger Prozesse zu geraten? Dieser Artikel richtet sich an Mitglieder agiler Projekte, deren Aufgaben die Erhebung von Anforderungen einschließt. Im Folgenden stellen wir einige Best Practices vor, die zeigen, wie bekannte und erprobte Methoden des Requirements Engineering (RE) erfolgreich in einem agilen Projekt eingesetzt werden können.


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