Softwareentwicklung in und für Clouds

JavaSPEKTRUM

Ausgabe 02/2011

Titelthema: Softwareentwicklung in und für Clouds

Migration einer JEE-Umgebung in eine hybride Cloud
Markus Kopp, Steffen Müller

Viele Anwendungsumgebungen werden genau so dimensioniert, dass Lastspitzen keine Auswirkung auf die Gesamtperformance haben. Dazu stehen permanent zusätzliche Ressourcen zur Verfügung, die aber die meiste Zeit brachliegen und totes Kapital darstellen. Über die Nutzung einer hybriden Cloud-Architektur können Unternehmen allerdings die Kosten für solche Fallback-Ressourcen minimieren. So lässt sich beispielsweise auf Basis von Eucalyptus eine Private Cloud aufbauen, und die Lastspitzen lassen sich wiederum über eine Public Cloud ausgleichen. Zum einen bleibt die Anwendung dadurch im Unternehmen. Zum anderen nutzen IT-Verantwortliche sinnvoll die Vorteile einer Public Cloud. Vor der Migration in eine solche Hybrid Cloud sind vor allem technische wie auch Sicherheitsüberlegungen anzustellen.


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