Modelle in der Softwareentwicklung

OBJEKTspektrum

Ausgabe 06/2012

Titelthema: Modelle in der Softwareentwicklung

Vom Schuster mit den geraden Absätzen: Die Lösung des MDD-Paradoxons
Daniela Schilling

Generatoren und domänenspezifische Sprachen (DSLs) stellen zusammen mit Modellen zwar die zentralen Elemente der modellgetriebenen Entwicklung dar, sie selber werden aber mit den herkömmlichen Methoden paradoxerweise nicht modellgetrieben entwickelt. Daraus resultiert, dass die Generator- und DSL-Entwicklung als zeitaufwändige und fehleranfällige Geheimwissenschaft gilt. In diesem Artikel stelle ich eine Lösung vor, mit der dieses Paradoxon behoben werden kann und Aufwand und Komplexität deutlich reduziert werden können.


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