Requirements-Engineering

OBJEKTspektrum

Ausgabe 03/2013

Titelthema: Requirements-Engineering

Use-Case-Puzzeln für Fortgeschrittene: Zwischen Requirements-Engineering und Geschäftsprozess-Modellierung
Dr.-Ing. Daniel Lübke

Das aktuelle wirtschaftliche Umfeld ist für viele Unternehmen sehr dynamisch und herausfordernd – ein Trend, der sich aufgrund der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen noch verstärken wird. Das merken auch Softwareprojekte, die bestehende Geschäftsprozesse durch Softwarelösungen unterstützen müssen, wobei die notwendigen Umgestaltungen im Geschäftsprozess häufig noch nicht bekannt sind. Dabei reicht die Bandbreite von punktueller Unterstützung durch einfache Anwendungssysteme bis hin zu einer End-to-End- Automatisierung mittels BPMN2 oder BPEL. Unabhängig vom Scope und der Implementierungstechnik müssen Requirements-Engineers in solchen Projekten jedoch auch Geschäftsprozesse verstehen und modellieren, um Anforderungen für die Software formulieren zu können. In diesem Artikel wird gezeigt, wie nicht vorhandene Geschäftsprozess-Beschreibungen mit Use-Cases, die sowieso für die Anforderungen erhoben werden müssen, rekonstruiert werden können.


Newsletter abonnieren



Empfehlung an diese E-Mail-Adresse senden:


 

 

 

Ihre eigenen Angaben:

 

 

 

 

Diese Seite empfehlen Sie weiter: