Generieren vs. Interpretieren – Die andere Seite von MDSD

OOP 2007

Autoren: Markus Völter, Achim Demelt

Unter Modellgetriebener Softwareentwicklung (MDSD) versteht man heutzutage hauptsächlich die Erzeugung von Quellcode aus Modellen.Alternativ oder auch ergänzend zum reinen Generieren von Artefakten lässt sich das Modell – oder ein Teil davon – aber auch zur Laufzeit interpretieren. Der Vortrag zeigt, wann welcher Ansatz sinnvoll ist und wie sich die beiden Alternativen kombinieren lassen. Beispiele aus der Projektpraxis illustrieren die Konzepte.

Zielpublikum: Entwickler,Architekten
Voraussetzungen: OO, UML
Schwierigkeitsgrad: mittel

zur Anmeldung/wissen/registrierung.html?redirect_url=%2Fwissen%2Fsuche-login%2Fkonferenzbeitraege.html%3Ftx_mwknowledgebase_pi2%255BshowUid%255D%3D366

zurück


Newsletter abonnieren



Empfehlung an diese E-Mail-Adresse senden:


 

 

 

Ihre eigenen Angaben:

 

 

 

 

Diese Seite empfehlen Sie weiter: