Agiles Requirements Engineering

SEACON 2010

Autoren: Marcus Winteroll

In agilen Vorgehensweisen wie Scrum werden Anforderungen mit Hilfe von User-Stories beschrieben. Sie rücken die Kundensicht in den Vordergrund und sind einfach zu handhaben, stoßen aber bei komplexen Anforderungen schnell an Grenzen. Dies wird teils durch die agile Vorgehensweise wettgemacht: In der iterativen inkrementellen Entwicklung wird das zu entwickelnde System selbst zum Vehikel der Anforderungsanalyse, denn die Begutachtung der Inkremente durch den Kunden trägt zur Klärung der Anforderungen bei. Das heißt aber nicht, dass dieses Instrument immer das effektivste ist. Zuweilen gibt es ökonomischere Möglichkeiten, die Vorstellungen des Kunden zu schärfen, als ein reales System zu entwickeln. In dem Vortrag werden Werkzeuge vorgestellt, die helfen, Anforderungen zu verstehen – sowohl neuere Entwicklungen aus dem agilen Umfeld, wie Story-Maps, als auch klassische Instrumente, wie Anwendungsfälle. Was stellt eine sinnvolle Ergänzung agiler Vorgehensweise dar, um Anforderungen effektiver zu erheben und noch agiler zu werden? Um diese Fragen zu beantworten, wird eine agile Requirements-Engineering-Methode skizziert.

Zielpublikum: Anforderungsingenieure, Analytiker, Product Owner, Projektleiter
Voraussetzungen: Erfahrungen in agilen Projekten oder mit klassischem Requirements Engineering
Schwierigkeitsgrad: Mittel

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