Quality-Driven Software Architecture: Was Ihnen Domain-Driven-Design vorenthält

OOP 2011

Autoren: Peter Hruschka, Gernot Starke

Allem Hype von Convention-over-Configuration und DDD-Frameworks (wie Ruby-on-Rails, Grails oder NakedObjects) zum Trotz: Manchmal ist domänenorientierter Entwurf einfach nicht ausreichend, weil nichtfunktionale Anforderungen jenseits aller fachlichen Strukturen maßgeblich für die Architektur von Systemen sind.

Allem Hype von Convention-over-Configuration und DDD-Frameworks (wie Ruby-on-Rails, Grails oder NakedObjects) zum Trotz: Manchmal ist domänenorientierter Entwurf einfach nicht ausreichend, weil nichtfunktionale Anforderungen jenseits aller fachlichen Strukturen maßgeblich für die Architektur von Systemen sind. Im Vortrag zeigen wir einige Grenzen von Domain-Driven-Design auf und weisen einen Weg, wie Sie wesentliche Qualitätsmerkmale in Ihren Entwürfen systematisch konstruieren können. Diese „Quality-Driven Software-Architecture“ kann in der Praxis DDD ausgezeichnet ergänzen. Allerdings bedarf es dazu Ihrer Bereitschaft, die Verantwortung für „Qualität“ ernst zu nehmen. Am besten bringen Sie Ihre Manager direkt mit zu diesem Vortrag - denn die müssen Ihnen in kritischen Fällen den Rücken stärken und Ihre (technischen, qualitätsorientierten) Entscheidungen mittragen!

Zielpublikum: Software-Architekten und -Entwickler, IT-Entscheider mit Interesse an Software-Architektur
Voraussetzungen:
Projekterfahrung aus IT-Projekten
Schwierigkeitsgrad: mittel

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