Thema: Mobile

Das Geschäft von unterwegs weiterführen – mit den passenden „Apps“ kein Problem. Notebooks, Tablets, Smartphones und die darauf laufenden Anwendungen stellen dabei an die Entwickler völlig neue Herausforderungen. Unsere Experten sagen Ihnen, worauf es ankommt, wie Entwicklungsprozesse aussehen und welche neuen Chancen Mobilität bietet.

Peter Friese ist Principal Consultant bei Zühlke Engineering und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Entwicklung mobiler Software, insbesondere im Hinblick auf die plattformübergreifende Entwicklung von Apps. Von der erhofften Steigerung der Mobilität durch Smartphones merkt er oft wenig, da er meistens mit einem ganzen Fuhrpark mobiler Geräte unterwegs ist. Sie erreichen ihn unter peter.friese@zuehlke.com oder auf Twitter unter @peterfriese.

 

Peter Friese empfiehlt:

Anfang Juli machte DER SPIEGEL das Thema iPhone und Mobilität zum Titel-Thema. Wie hat sich unsere Gesellschaft in den vergangenen 5 Jahren - seit dem Launch des iPhones - verändert? Lesen Sie die Beiträge hier nach:

iPhone, also bin ich - Kein anderes Produkt hat die Menschheit so schnell so radikal verändert wie das Smartphone. Es macht frei, aber auch abhängig. Eine Zwischenbilanz zum fünften Geburtstag einer Weltrevolution. Von Thomas Tuma

Lesen Sie den gesamten Artikel hier.

Aus! Zeit! Smartphones haben die Arbeitswelt revolutioniert. Zur neuen Freiheit gehört aber auch die des rechtzeitigen Ausschaltens. Von Susanne Amann und Markus Dettmer

Lesen Sie den gesamten Artikel hier.

 

Quelle: DER SPIEGEL, 27/12                                                    

 

 

 

Allgemeines zu diesem Themenchannel:


Kaum eine Technologie der letzten Jahre hat unsere Wahrnehmung der Welt und unsere Gewohnheiten so sehr verändert wie Smartphones und Tablets. Noch vor wenigen Jahren hätte niemand auch nur im Traum daran gedacht, sein mobiles Telefon zur Buchung von Flügen, Hotels und Konzerttickets zu benutzen oder einen Großteil seiner beruflichen und privaten Kommunikation damit zu erledigen. 
Viel zu hoch waren die Kosten für Datentarife, viel zu umständlich die Bedienung der Tastaturen auf den Geräten, als dass man sich damit abgequält hätte. Die Einführung des iPhones im  Jahre 2007, anfänglich noch als "Jesus-Phone" belächelt, hat nicht nur bewirkt, dass nutzerfreundlichere Bedienmetaphern Einzugehalten haben, sondern auch dazu beigetragen, dass Datenraten heutzutage erschwinglich sind (ich bin zuversichtlich, dass auch der Einsatz im Ausland in absehbarer Zuknuft deutlich günstiger wird) und die Nutzung des sogenannten "mobilen Internets" den Massenmarkt erreicht hat. 
Ob dies jedoch zu  einer besseren Verständigung der Menschen untereinander geführt hat, mag man angesichts der allenthalben anzutreffenden über ihre Smartphones gebeugten Menschen manchmal bezweifeln. Vielleicht hat sich die Vernetzung der Menschen von lokalen Beziehungen hin zu globalen Beziehungen geändert.
Neue Technologien erfordern neue Ideen und ein Umdenken. Viele Prozesse an die wir uns gewöhnt haben, ändern sich durch den Einsatz mobiler Technologie. Oft wird eine Verbesserung der Servicequalitöt möglich, weil Dienstleistungen stärker als bisher an Ort und Stelle erbracht werden können oder weil Informationen viel schneller und in einer besser auf die Situation angepassten Detailtiefe zur Verfügung stehen - die Verwendung der Umgebungssensoren unserer Smartphones macht es möglich Informationen zum Beispiel geografisch präzise anzubieten.
Wie so viele anderen Technologien auch hat "Mobile" viel Facetten. In diesem Themenchannel  wollen wir Ihnen einen Blick in die unterschiedlichen Aspekte mobiler Technologie ermöglichen.


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