Thema: Projektmanagement

Viele – zu viele – Projekte scheitern. Das ließe sich mit einem guten Projektmanagement verhindern. Wie das gehen kann, haben unsere Experten für Sie zusammen getragen. Bilden Sie sich Ihr eigenes Urteil....


Dipl.-Ing. Gerold Halmetschlager, Jahrgang 1975, wechselte nach seinem Studium der Technischen Physik und 1,5 Jahren Tätigkeit als Forschungsassistent an der TU Wien im Jahr 2000 in die Privatwirtschaft. Als Projektmanager und Krisenmanager sammelte er Erfahrung in mehreren 100 internationalen Projekten. Zahlreiche Kurse und die internationale Zertifizierung zum PMP (Project Manager Professional) vervollständigten seine PM-Kompetenz. Ab 2004 verstärkte er auch sein Engagement in der Projektmanagementausbildung. Seit 2005 leitet er diverse Abteilungen im Projektmanagement und Consultingbereich. Er unterrichtet außerdem an der Fachhochschule des BFI-Wien im Studiengang Projektmanagement und Informationstechnik und ist seit 2009 als Buchautor tätig (Survivalguide für Projektmanager).


Ist Projektmanagement eine Wissenschaft?

Wenn man die Entwicklung der PM-Literatur des letzten Jahrzehnts betrachtet, gewinnt man immer mehr den Eindruck, dass PM eine hochgeheime und äußerst komplexe Wissenschaft sei. Es drängt sich fast die Frage auf, wie die Menschheit es ohne all diesen Definitionen und Prozesse überhaupt so weit schaffen konnte.
Ich sage meinen Studenten im PM-Basiskurs immer: „Projektmanagement ist nur systematisch eingesetzter Hausverstand!“ Und wenn wir uns ehrlich sind, ist es nicht viel mehr.
Das Problem jedoch ist, dass für die echten Projektmanager, die an der Kundenfront für reale Ergebnisse verantwortlich sind, immer mehr Belastung durch Formulare und Prozesse entstehen, die von Stabstellen vorgeschrieben werden, die leider die Vorgaben in der Literatur für gottgegeben betrachten, obwohl viele Autoren selbst nie ein Kundenprojekt geleitet haben.
Ich denke, es ist an der Zeit, dass PM-Literatur von aktiven Projektmanagern auch kritisch kommentiert wird, um ein weiteres Auseinandertriften von Theoretikern und Praktikern zu vermeiden. In diesem Sinne: Fangen Sie in ihrem eigenen Umfeld an und stehen Sie offen dazu, was Sie alles nicht machen, obwohl es in der Literatur als unabdingbar dargestellt wird.

IT Agility: ein Leitfaden für die Steuerung des Anwendungslebenszyklus

Damit sich Unternehmen verändern können, müssen IT-Manager ihr Konzept für die Planung, Entwicklung, Bereitstellung und den Betrieb von Software-Anwendungen neu definieren.

Bewältigung geschäftlicher Veränderungen

Von der einfachen Wiki-Software bis zum umfangreichen ERP-System für die Ressourcenplanung durchdringen Anwendungen heute alle Bereiche moderner Unternehmen. Anwendungen haben für Unternehmen heute eine so zentrale Bedeutung, dass die geschäftliche Flexibilität von der Flexibilität der Anwendungen abhängt. Das eine ist für das andere unverzichtbar. Unternehmen verändern sich und wachsen nur so schnell und effizient, wie es ihre Anwendungen erlauben. Daher spielt die IT-Abteilung neben den Geschäftsbereichsleitern bei der Umsetzung von Veränderungen im Unternehmen eine Schlüsselrolle. Aber wie können Unternehmen angesichts knapper Budgets sicherstellen, dass IT-Investitionen auch den gewünschten geschäftlichen Nutzen bringen?

Damit sich Unternehmen wirklich verändern können, müssen IT-Manager ihr Konzept für die Planung, Entwicklung, Bereitstellung und den Betrieb von Software-Anwendungen überdenken. Darum geht es in diesem Whitepaper. Es befasst sich mit einem erweiterten Anwendungslebenszyklus, der von der Geschäftsstrategie bis zu den Geschäftsergebnissen alles abdeckt, sodass Sie Anwendungen der nächsten Generation bereitstellen und die Arbeit der IT-Abteilung auf die sich verändernden Geschäftsparameter abstimmen können.

Aus dem Inhaltsverzeichnis:
Einleitung – Bewältigung geschäftlicher Veränderungen
Anwendungsbereitstellung
Grundprinzipien bei der Anwendungsbereitstellung
Bewältigung der neuen Herausforderungen
Moderne Lösungen für moderne Bereitstellung

Ansehen

Bereitgestellt von:

Hewlett-Packard Development Company

zurück


Newsletter abonnieren



Empfehlung an diese E-Mail-Adresse senden:


 

 

 

Ihre eigenen Angaben:

 

 

 

 

Diese Seite empfehlen Sie weiter: