Thema: Scrum und Agile

Agile Methoden werden seit über zehn Jahren diskutiert. Anpassungsfähigkeit, Flexibilität und schnelle Umsetzung sind die Schlagworte, die heute zählen. Scrum ist dabei ein anerkanntes Agiles Software-Entwicklungs-Framework. Lesen Sie, wie sich unsere Experten positionieren....

Arne Pott ist Vorsitzender der Geschäftsführung der Generali
Deutschland Informatik Services GmbH.

Zehn Jahre nach der Veröffentlichung des „Agilen Manifestes“ sind agile Verfahren einer der ganz großen Hypes. Bei solchen Hypes ist die Frage berechtigt, ob bald die Blase platzt. Arne Pott positioniert sich in der aktuellen Ausgabe 6-2011 von OBJEKTspektrum eher differenziert: „Generell haben wir in den letzten Jahren sehr engagiert neue Entwicklungsprozesse auf Basis Capability Maturity Model Integration (CMMI) in der Breite eingeführt. Hier müssen wir uns bestimmt erst einmal stabilisieren, bevor wir die nächste Veränderung in der Breite einführen. Bei bestimmten Aufgabenstellungen können uns agile Verfahren oder der Einsatz agiler Elemente aber helfen und besser mit der Kundenseite zusammenzuarbeiten. Gerade in Anwendungsgebieten, in denen wir rasch auf Marktveränderungen zu reagieren haben, sehe ich daher ein großes Potenzial für agile Verfahren. Sind auf der anderen Seite der Auftragsumfang, der Tätigkeitskatalog und der Einführungszeitpunkt klar festgelegt, bieten meines Erachtens unsere bisherigen Verfahren Vorteile. In diesem Sinne sehe ich agile Verfahren als neues, weiteres Instrument im Werkzeugkasten der Softwareentwicklung. Pilotprojekte durchzuführen ist einfach. Schwieriger ist es, hierbei alle Mitarbeiter und Projektleiter mitzunehmen.

IT Agility: ein Leitfaden für die Steuerung des Anwendungslebenszyklus

Damit sich Unternehmen verändern können, müssen IT-Manager ihr Konzept für die Planung, Entwicklung, Bereitstellung und den Betrieb von Software-Anwendungen neu definieren.

Bewältigung geschäftlicher Veränderungen

Von der einfachen Wiki-Software bis zum umfangreichen ERP-System für die Ressourcenplanung durchdringen Anwendungen heute alle Bereiche moderner Unternehmen. Anwendungen haben für Unternehmen heute eine so zentrale Bedeutung, dass die geschäftliche Flexibilität von der Flexibilität der Anwendungen abhängt. Das eine ist für das andere unverzichtbar. Unternehmen verändern sich und wachsen nur so schnell und effizient, wie es ihre Anwendungen erlauben. Daher spielt die IT-Abteilung neben den Geschäftsbereichsleitern bei der Umsetzung von Veränderungen im Unternehmen eine Schlüsselrolle. Aber wie können Unternehmen angesichts knapper Budgets sicherstellen, dass IT-Investitionen auch den gewünschten geschäftlichen Nutzen bringen?

Damit sich Unternehmen wirklich verändern können, müssen IT-Manager ihr Konzept für die Planung, Entwicklung, Bereitstellung und den Betrieb von Software-Anwendungen überdenken. Darum geht es in diesem Whitepaper. Es befasst sich mit einem erweiterten Anwendungslebenszyklus, der von der Geschäftsstrategie bis zu den Geschäftsergebnissen alles abdeckt, sodass Sie Anwendungen der nächsten Generation bereitstellen und die Arbeit der IT-Abteilung auf die sich verändernden Geschäftsparameter abstimmen können.

Aus dem Inhaltsverzeichnis:
Einleitung – Bewältigung geschäftlicher Veränderungen
Anwendungsbereitstellung
Grundprinzipien bei der Anwendungsbereitstellung
Bewältigung der neuen Herausforderungen
Moderne Lösungen für moderne Bereitstellung

Ansehen

Bereitgestellt von:

Hewlett-Packard Development Company

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