Java und Datenbanken

Jamba hilft aus der Klemme

JavaSPEKTRUM - Ausgabe 02/1997
Titelthema: Java und Datenbanken

Leseprobe: Seit kurzem ist am Markt für Java-Autoren-Werkzeuge mit Jamba ein aufregendes Produkt verfügbar. Jamba wendet sich an Multimedia-Experten und Web-Anbieter, die Java verwenden, aber nicht programmieren wollen: Jamba verspricht, den Entwicklungsprozeß für ausgefeilte Java-Applets und -Applikationen zu einem einfachen und intuitiven Bedienen einer sogenannten "Poit-and-Click"-Oberfläche zu reduzieren. Der "durchschnittliche" Web-Entwickler muß nicht länger im Schweiße seines Angesichts ganze Bände von Java-Code produzieren, um reichhaltige und interessante Web-Inhalte ausliefern zu können. Laut Aussage von Aimtech, den Jamba-Schöpfern, mutiert das ganze Geschäft für das Bereitstellen dynamischer und interaktiver Web-Seiten der zweiten Generation mittels Jamba zu einfachen "Drag&Drop"-Operationen auf dem Bildschirm. Tatsächlich wird Jamba der Ruf zugeordnet, so einfach und intuitiv zu sein, daß es sich sogar Programmierungs-Unkundigen vollständig erschließt. Das ist eine gewagte Behauptung, aber dennoch ein Anspruch, dem dieses Produkt erstaunlich nahe kommt.

Autor(en): Lowell Thomas

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