Java@IoT - Anwendungen für das Internet der Dinge

JavaSPEKTRUM 05/2019

Durch das Internet der Dinge verwirklicht sich die Vision von Systemen, in denen menschlichen Nutzern eine schier unfassbare Menge von intelligenten Geräten gegenüberstehen, die ihre Umgebung kontinuierlich per Sensorik erfassen oder per Aktuatorik beeinflussen. Die daraus resultierenden Datenströme sind enorm, und erfordern intelligente Gateways und Cloud-Dienste. Für Visualisierung und Steuerung bedarf es entsprechender Apps beziehungsweise Dashboards.

Um Komplexität und Heterogenität solcher Systeme zu beherrschen, erscheint die Java-Plattform geradezu prädestiniert. Doch kann Java diese Herausforderungen tatsächlich meistern? Was spricht dafür, was dagegen? Lassen sich entsprechende Lösungen mit geeigneten komplementären Technologien und Architekturkonzepten wirkungsvoll umsetzen, beziehungsweise wo lauern Fallstricke? Was sind die essenziellen Ingredienzen entsprechender IoT-Lösungsstrategien?

Sie haben bereits Antworten auf diese Fragen parat und/oder sogar schon ganze Systeme konzipiert und erfolgreich eingesetzt? Sie kennen geeignete Ideen, Lösungen oder Konzepte, und sind bereit, Ihr Wissen und Ihre Erfahrungen mit anderen Lesern zu teilen? Dann nutzen Sie die Chance und erstellen einen Beitrag für uns.

Die Redaktion von JavaSPEKTRUM sucht für die Ausgabe 05/2019 entsprechende Beiträge.

Bei Interesse senden Sie bitte Titel, Kurzbeschreibung des Inhalts, Autorenkurzbiografie und ein Autorenbild bis zum 17.06. an die Redaktion, unter javaspektrum(at)sigs-datacom.de. Selbstverständlich können Sie auch schon fertige Beiträge (Rohfassung) einreichen.

Den vollständigen Artikel benötigen wir bis zum 17. Juli 2019.

Wichtige Termine:

• 17.06.2019: Einreichung der Artikelkurzbeschreibung
• 17.07.2019: Späteste Abgabe des fertigen Beitrages (Rohfassung)
• 27.09.2019: Erscheinungsdatum der Ausgabe

Einreichung bitte an javaspektrum(at)sigs-datacom.de

Die Formatierungsrichtlinie können Sie hier herunterladen.

In der Einreichung sollten auch die folgenden Informationen enthalten sein:

  • Basis (z. B. Projektbericht, Studie, zusammenfassende Überlegungen, Forschungsarbeit) Kontaktinformationen des Hauptautors (Name, Vorname, Unternehmen, E-Mail, Telefonnummer)
  • Kurzbiografie des/der Autor(en) inklusive der Beziehung zu dem Thema; Falls dies nicht Ihre erste Veröffentlichung ist, nennen Sie bitte auch Ihre letzten Veröffentlichungen. Je besser der Vorschlag zu beurteilen ist, umso höher sind die Chancen, dass er angenommen wird.

Beiträge sollen einen Umfang zwischen 14.000 und 22.000 Zeichen haben (inkl. Leerzeichen). Gehen Sie als Richtwert von 4-6 Wordseiten inklusive Ihrer Abbildungen aus. Weitere Infos finden Sie in unseren Autorenrichtlinien.

Wenn Sie diesen Aufruf für Beiträge in Zukunft automatisch erhalten wollen, dann senden Sie eine E-Mail an Emanuel Rosenauer.