Java's Zukunft - Java 9 versus Kotlin & Co.

JavaSPEKTRUM 05/2018

Die Java-Technologie stammt aus der Mitte der 90er Jahre, und hat sich seitdem stark weiter entwickelt. Inzwischen tummeln sich neben Java auch viele anderen Programmiersprachen auf der JVM, weshalb Projekte sich heute die Sprache ihrer Wahl aussuchen können, ohne dafür das Java-Umfeld verlassen zu müssen.

Doch die Zeit bleibt nicht stehen. Zukünftig haben Architekten und Entwickler neue Herausforderungen zu meistern, etwa in Bezug auf Digitalisierung, Container, Cloud und Fog/Edge Computing, KI, Big Data, Cyber Physical Systems.

Ist Java als Plattform und Java als Sprache hierfür gut gerüstet? Wie entwickeln sind beide in Zukunft weiter bzw. wie sollten sie sich weiter entwickeln? Was also ist mit Java 9, Java 10, Java 11 und was gibt es in dieser Hinsicht zu anderen JVM-Programmiersprachen wie Kotlin, Scala, etc. zu sagen?

Haben Sie Vorstellungen, Ideen oder Einschätzungen dazu, die Sie mit anderen Lesern teilen möchten? Möchten Sie das Thema zum Beispiel mittels eines Tutoriums vermitteln, einen allgemeinen Überblick geben, einen vertiefenden Fachartikel erstellen, Best Practices vorstellen, existierende Lösungen erläutern, passende Werkzeuge oder Fachliteratur rezensieren?

Die Redaktion von JavaSPEKTRUM sucht für die Ausgabe 05/2018 entsprechende Beiträge und freut sich über Ihre Vorschläge bzw. Artikelkurzbeschreibungen bis zum 15.06.2018.

Bei Interesse senden Sie bitte Titel, Kurzbeschreibung des Inhalts, Autorenkurzbiografie und ein Autorenbild bis zum 15.06. an die Redaktion, unter javaspektrum@sigs-datacom.de. Selbstverständlich können Sie auch schon fertige Beiträge (Rohfassung) einreichen.

Den vollständigen Artikel benötigen wir bis zum 10. August 2018.

Wichtige Termine:

• 15.06.2018: Einreichung der Artikelkurzbeschreibung
• 10.08.2018: Späteste Abgabe des fertigen Beitrages (Rohfassung)
• 28.09.2018: Erscheinungsdatum der Ausgabe

Einreichung bitte an javaspektrum(at)sigs-datacom.de

Die Formatierungsrichtlinie können Sie hier herunterladen.

In der Einreichung sollten auch die folgenden Informationen enthalten sein:

  • Basis (z. B. Projektbericht, Studie, zusammenfassende Überlegungen, Forschungsarbeit) Kontaktinformationen des Hauptautors (Name, Vorname, Unternehmen, E-Mail, Telefonnummer)
  • Kurzbiografie des/der Autor(en) inklusive der Beziehung zu dem Thema; Falls dies nicht Ihre erste Veröffentlichung ist, nennen Sie bitte auch Ihre letzten Veröffentlichungen. Je besser der Vorschlag zu beurteilen ist, umso höher sind die Chancen, dass er angenommen wird.

Beiträge sollen einen Umfang zwischen 14.000 und 22.000 Zeichen haben (inkl. Leerzeichen). Gehen Sie als Richtwert von 4-6 Wordseiten inklusive Ihrer Abbildungen aus. Weitere Infos finden Sie in unseren Autorenrichtlinien.

 
Wenn Sie diesen Aufruf für Beiträge in Zukunft automatisch erhalten wollen, dann senden Sie eine E-Mail an Emanuel Rosenauer.