Moderne Schnittstellen - Mensch2Maschine & Maschine2Maschine

JavaSPEKTRUM 06/2019

Können Sie sich noch an die dialogbasierten Interaktionen aus der Großrechnerzeit erinnern? Die aufkommenden Fenster-Anwendungen auf Basis von XWindows wirkten damals wie eine disruptive Erleuchtung, bis die ersten HTML-Lösungen wieder einen Schritt zurück machten.

Heutzutage haben wir es unter anderem mit KI, IoT, Microservices, JavaScript, smarten mobilen Geräten, Containertechnologien und einer durchdringenden Vernetzung zu tun. Spracherkennung, Augmented/Virtual-Reality und intelligente Assistenten helfen, Komplexität in den Griff zu bekommen. Aber auch Maschinen kommunizieren auf verschiedenen Wegen miteinander. Das hat auch Auswirkungen auf Fachdomänen wie zum Beispiel Industrieautomatisierung, Geschätssysteme, Medizin oder Heimautomatisierung.

Welche Art von Interaktion ist wann am besten geeignet? Gibt es hierfür moderne Ansätze, egal ob disruptiv oder nicht? Wie sollen Mensch mit Maschine oder Maschine mit Maschine interagieren? Was bedeutet das für die Softwareentwicklung? Wie lassen sich eingebettete Systeme mit anderen Systemen integrieren?

Die Redaktion von JavaSPEKTRUM sucht für die Ausgabe 06/2019 entsprechende Beiträge und freut sich über Ihre Vorschläge bzw. Artikelkurzbeschreibungen bis zum 23.08.2019.

Wichtige Termine:

• 23.08.2019: Einreichung der Artikelkurzbeschreibung
• 27.09.2019: Späteste Abgabe des fertigen Beitrages (Rohfassung)
• 29.11.2019: Erscheinungsdatum der Ausgabe

Einreichung bitte an javaspektrum(at)sigs-datacom.de

Die Formatierungsrichtlinie können Sie hier herunterladen.

In der Einreichung sollten auch die folgenden Informationen enthalten sein:

  • Basis (z. B. Projektbericht, Studie, zusammenfassende Überlegungen, Forschungsarbeit) Kontaktinformationen des Hauptautors (Name, Vorname, Unternehmen, E-Mail, Telefonnummer)
  • Kurzbiografie des/der Autor(en) inklusive der Beziehung zu dem Thema; Falls dies nicht Ihre erste Veröffentlichung ist, nennen Sie bitte auch Ihre letzten Veröffentlichungen. Je besser der Vorschlag zu beurteilen ist, umso höher sind die Chancen, dass er angenommen wird.

Beiträge sollen einen Umfang zwischen 14.000 und 22.000 Zeichen haben (inkl. Leerzeichen). Gehen Sie als Richtwert von 4-6 Wordseiten inklusive Ihrer Abbildungen aus. Weitere Infos finden Sie in unseren Autorenrichtlinien.

Wenn Sie diesen Aufruf für Beiträge in Zukunft automatisch erhalten wollen, dann senden Sie eine E-Mail an Emanuel Rosenauer.