Von Agenten, Bots & Dingen

JavaSPEKTRUM 06/2017:

Das Internet der Dinge (IoT) transformiert das Internet zu einem System von Systemen, in dem neben Web-Servern und Browsern auch eingebettete Geräte über das Internet verbunden sind. Dank Sensoren und Aktoren lässt sich die Umwelt erfassen oder beeinflussen.

Neben Heim- und Gebäudeautomatisierung ermöglicht das IoT auch Anwendungen für Domänen wie Energienetze, Fabrikautomatisierung oder Telematik. Wegen der Heterogenität der Hardware eignet sich die Java-Plattform besonders dafür, die Aufwände für die Entwicklung entsprechender Software zu reduzieren. Erweist sich als geradezu prädestiniert, um den passenden Unterbau bereitzustellen. Doch wie lässt sich Java dafür nutzen, speziell auch im Zusammenspiel mit anderen Plattformen? Welche Herausforderungen ergeben sich? Welche Werkzeuge, Bibliotheken oder Architekturkonzepte eignen sich und welche nicht?

Haben Sie Vorstellungen, Ideen oder Einschätzungen dazu, die Sie mit anderen Lesern teilen möchten? Möchten Sie das Thema zum Beispiel mittels eines Tutoriums vermitteln, einen allgemeinen Überblick geben, einen vertiefenden Fachartikel erstellen, Best Practices vorstellen, existierende Lösungen erläutern, passende Werkzeuge oder Fachliteratur rezensieren?

Die Redaktion von JavaSPEKTRUM sucht für die Ausgabe 06/2017 entsprechende Beiträge und freut sich über Ihre Vorschläge bzw. Artikelkurzbeschreibungen bis zum 04.08.2017 an die Redaktion.

Bei Interesse senden Sie bitte Titel, Kurzbeschreibung des Inhalts, Autorenkurzbiografie und ein Autorenbild bis zum 04.08. an die Redaktion. Selbstverständlich können Sie auch schon fertige Beiträge (Rohfassung) einreichen.

Den vollständigen Artikel benötigen wir spätestens bis 15. September 2017.  

Wichtige Termine:

• 04.08.2017: Einreichung der Artikelkurzbeschreibung
• 15.09.2017: Späteste Abgabe des fertigen Beitrages (Rohfassung)
• 24.11.2017: Erscheinungsdatum der Ausgabe

Einreichung bitte an javaspektrum(at)sigs-datacom.de

Die Formatierungsrichtlinie können Sie hier herunterladen.

In der Einreichung sollten auch die folgenden Informationen enthalten sein:

  • Basis (z. B. Projektbericht, Studie, zusammenfassende Überlegungen, Forschungsarbeit) Kontaktinformationen des Hauptautors (Name, Vorname, Unternehmen, E-Mail, Telefonnummer)
  • Kurzbiografie des/der Autor(en) inklusive der Beziehung zu dem Thema; Falls dies nicht Ihre erste Veröffentlichung ist, nennen Sie bitte auch Ihre letzten Veröffentlichungen. Je besser der Vorschlag zu beurteilen ist, umso höher sind die Chancen, dass er angenommen wird.

Beiträge sollen einen Umfang zwischen 14.000 und 22.000 Zeichen haben (inkl. Leerzeichen). Gehen Sie als Richtwert von 4-6 Wordseiten inklusive Ihrer Abbildungen aus. Weitere Infos finden Sie in unseren Autorenrichtlinien.

 
Wenn Sie diesen Aufruf für Beiträge in Zukunft automatisch erhalten wollen, dann senden Sie eine E-Mail an Emanuel Rosenauer.