Bewölkt und sonnig – Programmierung in der Cloud

JavaSPEKTRUM 01/2019

Cloud Computing ist inzwischen eine reife Technologie, die jeder Programmierer kennt und beherrscht, sollte man meinen. In der Realität hat diese Technologie noch nicht ihren Zenit erreicht. Sie hat zwar essenzielle Bedeutung für Apps auf Mobilgeräten, Desktop- Anwendungen, Softwarereleasemanagement, Serveranwendungen, Virtualisierung, und nicht zu vergessen für die Digitalisierung. Trotzdem steckt der Einsatz von Cloud Computing in Bezug auf Entwicklung, Architektur, devOps, Laufzeit, Testen teilweise noch in den Kinderschuhen. 

Was bedeutet der Einsatz einer Cloud für die Phasen einer Produkt- und Lösungs-Entwicklung? Welche Frameworks, Werkzeuge oder Bibliotheken gibt es? Sollten die Werkzeuge ebenfalls in der Cloud laufen? Welche Kompetenzen werden benötigt? Welche Architekturen sind (nicht) empfehlenswert? Was sind überhaupt die Vorteile und Nachteile?

Haben Sie Vorstellungen, Ideen oder Einschätzungen dazu, die Sie mit anderen Lesern teilen möchten? Möchten Sie das Thema zum Beispiel mittels eines Tutoriums vermitteln, einen allgemeinen Überblick geben, einen vertiefenden Fachartikel erstellen, Best Practices vorstellen, existierende Lösungen erläutern, passende Werkzeuge oder Fachliteratur rezensieren?

Die Redaktion von JavaSPEKTRUM sucht für die Ausgabe 01/2019 entsprechende Beiträge und freut sich über Ihre Vorschläge bzw. Artikelkurzbeschreibungen bis zum 26.10.2018.

Bei Interesse senden Sie bitte Titel, Kurzbeschreibung des Inhalts, Autorenkurzbiografie und ein Autorenbild bis zum 26.10. an die Redaktion, unter javaspektrum(at)sigs-datacom.de. Selbstverständlich können Sie auch schon fertige Beiträge (Rohfassung) einreichen.

Den vollständigen Artikel benötigen wir bis zum 16. November 2018.

Wichtige Termine:

• 26.10.2018: Einreichung der Artikelkurzbeschreibung
• 16.11.2018: Späteste Abgabe des fertigen Beitrages (Rohfassung)
• 25.01.2019: Erscheinungsdatum der Ausgabe

Einreichung bitte an javaspektrum(at)sigs-datacom.de

Die Formatierungsrichtlinie können Sie hier herunterladen.

In der Einreichung sollten auch die folgenden Informationen enthalten sein:

  • Basis (z. B. Projektbericht, Studie, zusammenfassende Überlegungen, Forschungsarbeit) Kontaktinformationen des Hauptautors (Name, Vorname, Unternehmen, E-Mail, Telefonnummer)
  • Kurzbiografie des/der Autor(en) inklusive der Beziehung zu dem Thema; Falls dies nicht Ihre erste Veröffentlichung ist, nennen Sie bitte auch Ihre letzten Veröffentlichungen. Je besser der Vorschlag zu beurteilen ist, umso höher sind die Chancen, dass er angenommen wird.

Beiträge sollen einen Umfang zwischen 14.000 und 22.000 Zeichen haben (inkl. Leerzeichen). Gehen Sie als Richtwert von 4-6 Wordseiten inklusive Ihrer Abbildungen aus. Weitere Infos finden Sie in unseren Autorenrichtlinien.

 
Wenn Sie diesen Aufruf für Beiträge in Zukunft automatisch erhalten wollen, dann senden Sie eine E-Mail an Emanuel Rosenauer.