Modernes Requirements Management

Architektur und Testbarkeit: Eine Checkliste (nicht nur) für Softwarearchitekten – Teil 2

OBJEKTspektrum - Ausgabe 02/2016
Titelthema: Modernes Requirements Management

Leseprobe: Im ersten Teil dieses Artikels, erschienen in der letzten Ausgabe von OBJEKTspektrum, haben wir motiviert, welchen Nutzen eine Checkliste mit konkreten Testbarkeitsanforderungen und zugehörigen Architekturempfehlungen im Projektalltag hat, und den Begriff „(technische) Testbarkeit“ geschärft. Zentrale Elemente dabei waren die ISTQB-Begriffe „Point of Control“ bzw. „Point of Observation“ sowie die allgemeine Testfall-Definition (Abbildung 1). Aus dieser abgeleitet haben wir den ersten Bereich der Checkliste zum Thema „Startzustand und Vorbedingungen herstellen“ entwickelt (Tabelle 1). Analog werden wir nun die Bereiche „Eingaben ins SUT vornehmen“, „Ausgaben des SUT prüfen“ und „Nachbedingungen prüfen“ behandeln.

Autor(en): Christian Brandes, Shota Okujava, Jürgen Baier

Artikeljahresübersichten OBJEKTspektrum 2016

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