Domänenspezifische Sprachen: Verschiedene Ansätze im Vergleich

OBJEKTspektrum - Ausgabe 03/2011
Titelthema: "Stiefkind" Dokumentation

Leseprobe: Es gibt verschiedene Ansätze, nach denen eine domänenspezifische Sprache (DSL) erstellt werden kann. In diesem Artikel wollen wir sie beschreiben und vergleichen. Dabei erörtern wir einerseits interne DSLs, wie Scala und Ruby, und anderseits externe DSLs, wie Xtext und Poseidon for DSL, ein Werkzeug zum Definieren graphischer Sprachen. Wir vergleichen die Ansätze anhand einer gemeinsamen Domäne. Während textuelle DSLs dazu geeignet sind, Verhalten zu modellieren, bieten sich graphische DSLs an, um komplexe strukturelle Abhängigkeiten zu modellieren. Interne DSLs, die eine vorhandene Wirtssprache nutzen, lassen sich oft einfach in bestehende Projekte integrieren. Externe DSLs sind häufig verständlicher für die Domänenexperten.

Autor(en): Roman Bertolami, Frank Buchli, Marc Hofer, Matthias Rüedlinger

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