Requirements Engineering

Requirements Engineering – Zusatzaufgabe oder Kernkompetenz?

OBJEKTspektrum - Ausgabe Requirements_Engineering/2016
Titelthema: Requirements Engineering

Leseprobe: In verschiedenen Unternehmen wird mit Anforderungen unterschiedlich umgegangen. Je nach Größe, Branche und Unternehmenskultur ist das Thema Requirements Engineering (RE) mal weniger, mal mehr etabliert. In einigen Unternehmen wird es als lästige Zusatzaufgabe betrachtet, während andere Unternehmen ganze Abteilungen mit RE als Kernkompetenz betreiben. RE wird allerdings in jedem Projekt – bewusst oder unbewusst – durchgeführt! RE ist die Basis für den weiteren Entwicklungsprozess, die Validierung/Verifikation und die Plan- und Messbarkeit des Projekts. Darüber hinaus können Fehler, die auf Anforderungsebene gefunden werden, weniger aufwendig und somit günstiger behoben werden als in späteren Entwicklungsphasen. Am Fraunhofer IEM beraten wir Unternehmen und erforschen neue Methoden bezüglich der Entwicklung von intelligenten technischen Systemen. In diesem Artikel berichten wir über unsere Erfahrungen aus Projekten, in denen wir Unternehmen aus verschiedenen Branchen und mit unterschiedlichem RE-Reifegrad zwecks Leistungssteigerung des RE begleitet haben. Auf Basis dieser Projekterfahrungen zeigen wir Wege auf, wie der Stand des RE mittels eines Reifegradmodells im eigenen Unternehmen verbessert werden kann.

Autor(en): Jörg Holtmann, Markus Fockel, Thorsten Koch, David Schmelter

Artikeljahresübersichten OBJEKTspektrum 2016

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