Agility

Von Agilisten für Agilisten: das Jazz-Projekt

OBJEKTspektrum - Ausgabe Agility/2012
Titelthema: Agility

Leseprobe:

Warum durften sich Entwickler im Züricher IBM-Entwicklungslabor ihre eigene Entwicklungsumgebung schaffen und dabei so richtig aus dem Vollen schöpfen? Eclipse – etabliert als eine der beiden großen Entwicklungsumgebungen – zeigte von Anfang an große Akzeptanz unter den Entwicklern, da es dem Entwickler die Arbeit erleichtert und diesen produktiver machte. Etwa zeitgleich entstanden agile Entwicklungsmethoden, die großes Augenmerk auf die Interaktion der Entwickler setzten und eine enge Zusammenarbeit der einzelnen Individuen und Disziplinen notwendig machten. Das bereits im Jahr 2005 ins Leben gerufene interne „The Jazz Project“ fand keine den Anforderungen genügende Lösung, die die Produktivität steigernden Methoden durch eine integrierte Lösung für Teams unterstützen könnte. Entstanden ist so die Jazz-Plattform und basierend auf ihr im Jahre 2008 als erste eigenständige Lösung für teambasierte Softwareentwicklung Rational Team Concert, welche in den folgenden 3 Jahren allein IBM intern von ca. 70.000 Entwicklern erfolgreich eingesetzt wurde.

Autor(en): Dr. Hans-Joachim Pross, Werner Schoepe

Artikeljahresübersichten OBJEKTspektrum 2012

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