Requirements-Engineering

Wie gut ist die Bausubstanz? Fortgeschrittene Beschreibungstechniken für Softwarekomponenten

OBJEKTspektrum - Ausgabe 02/2000
Titelthema: Requirements-Engineering

Leseprobe: Sollen Softwarekomponenten als vorgefertigte Bausteine zur Konstruktion von Anwendungssystemen herangezogen werden, benötigen sie eine aussagekräftige und beurteilungsfähige Beschreibung bzw. Dokumentation. Nur so kann überhaupt über ihre Einsatzfähigkeit bzw. Eignung entschieden werden. Im Idealfall stellen die Komponenten dem Anwendungsentwickler eine Plug&Play-Qualität zur Verfügung. Informationen, die für solche Auto- und Vorkonfigurationsfähigkeiten benötigt werden, liegen zum Teil bereits in den Komponentendokumentationen vor. Doch wie werden sie der Entwicklungsebene zugänglich? Was müssen Komponentenbeschreibungen beinhalten, um zu einer konsistenten Anwendungskonstruktion beizutragen? Der Artikel stellt einen aktuellen Forschungsansatz zu diesem Thema vor.

Autor(en): Frank Griffel

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