I-IoT Ecosystem Summit 2022

Moderne Technologien in industriellen Produktionsprozessen sparen Kosten und Zeit. Software, Vernetzung und moderne Algorithmen, wie z.B. jene der künstlichen Intelligenz, lassen Industrieanlagen immer mehr zu industriellen IoT-Devices heranwachsen, die ihre ganz eigenen Herausforderungen mit sich bringen.

In diesem Spannungsfeld bietet der Industrial IoT (I-Iot) Ecosystem Summit 2022 – Software meets Production als Online-Konferenz am 09. Juni 2022 eine wertvolle Plattform, um den Weg für Software und Co. in die Industrieanlagen und Fabriken weiter zu ebnen.

Jetzt hier anmelden!

Bei uns wird Austausch groß geschrieben, denn wir sind nicht einfach nur eine reine Veranstaltung für Software-Experten aus dem Umfeld Industrie 4.0, I-IoT und Smart Factories. Bei uns kommen Sie in direkte Fachgespräche mit Vertretern von Firmen, deren Fabriken schon ein gutes Stück des Weges hin zur I-Iot-Produkten gegangen sind oder diesen Weg in Zukunft noch beschreiten wollen.

So entsteht eine Synergie, die man nur auf dem Industrial IoT Ecosystem Summit 2022 erlebt!

Lassen Sie sich überraschen, wie viel Potenziale auch noch in Ihren industriellen Anlagen stecken und melden Sie sich direkt an.

Ihre Speaker

Digital Industrial Platforms & Ecosystem – Perspektiven der digitalen Transformation
Uwe Wieland (LinkedIn)
Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden

Go to Gemba and Working Backwards – Ausgehend vom „Ort des Geschehens“ und denn da erhobenen Anforderungen möchte der Beitrag in das Ecosystem digitaler Industrieplattformen einführen und anhand unterschiedlicher Perspektiven, Herausforderungen und Gelerntes teilen. Dabei wird schnell deutlich, dass Technologien nur eine Komponente im Ecosystem sind und die Befähigung des Menschen und der Organisation immer mehr als Handlungsfelder in den Vordergrund heutiger Transformationsprojekte im Bereich Produktion und Logistik treten. 

Das Pareto-Prinzip bei Industrie 4.0

Christian Hörr
ZEISS Digital Innovation

Obwohl seit zehn Jahren zu den Chancen von Industrie 4.0 gesprochen und geforscht wird, sind die hohen und teils überhöhten Erwartungen an die digitale Transformation im produzierenden Gewerbe bisher enttäuscht worden. Dass zwischen Theorie und Praxis nach wir vor eine große Lücke klafft, liegt weniger an mangelnder Investitionsbereitschaft, als an einer weit verbreiteten Unterschätzung der technischen und organisatorischen Komplexität von IIoT-Lösungen. Wir diskutieren typische Einstiegshürden, Missverständnisse und Lektionen sowie deren Implikationen für die weitere Entwicklung des IIoT-Marktes aus Lieferanten- und Anwendersicht.

Integrieren Sie noch oder digitalisieren Sie schon? Best Practices für die Ermöglichung von Connected Business 
Felix Weil (LinkedIn)
QUIBIQ GmbH

Wenn Daten das neue Öl sind, welche Voraussetzungen muss ich dann für die digitale Wertschöpfung daraus schaffen? Die neuen Herausforderungen in der API Economy brauchen neue Antworten auf diese Frage. Und die neuen Integrationstechnologien machen diese auch möglich.

Warum die Welt eine universelle Robotik-Plattform braucht

Martin Wanitschke (LinkedIn)
Wandelbots GmbH

Weltweit gibt es 27 Mio. Softwareentwickler. Aber nur ca. 50.000 davon sind in der Lage, Robotiklösungen zu entwickeln. Warum ist das so, warum muss sich das ändern und was kann das IIOT-Ökosystem dafür tun?

Individualität trifft Standard - Was hat ein weasl mit B2E, BPMN, REST & NoCode zu tun?
Heike Vocke (LinkedIn)
iSAX GmbH & Co. KG

Die Individualität, Vielfalt und Varianz von Produkten und Prozessen nehmen zu. Eine optimale Unterstützung der Werker durch digitale Werkerassistenzsysteme (WAS) sichert die Qualität, erhöht die Effizienz und senkt die Kosten in der Produktion. Ein WAS wie „weasl“ kann helfen, weil es von Mitarbeitern ohne Programmierkenntnisse aufgabenangemessen angepasst, qualifikations¬gerecht gestaltet und prozesssicher gesteuert werden kann. Wie das geht? – Mit Standards!

Cybersecurity für industrielle Anlagen: Was können wir uns leisten?
Sebastian Labitzke (LinkedIn)
ITK Engineering GmbH

Mit dem steigenden Einsatz von Software in industriellen Anlagen und der zunehmenden Vernetzung ihrer einzelnen Komponenten steigt auch die Gefahr, dass Angreifer diese Systeme kompromittieren und für Ihre maliziösen Ziele nutzen. Mit einem durchgängigen Cybersecurity-Konzept und einer gewissenhaften Umsetzung kann ein adäquates Sicherheitsniveau erreicht werden. Dafür sollten nicht nur punktuell Sicherheitsmaßnahmen implementiert, sondern ein umfassender Security-Prozess implementiert werden, wie ihn etwa die Norm IEC 62443 oder andere Guidelines vorschlagen. Es gilt hierbei vom Design der Industrieanlagen, über deren Realisierung und Betrieb bis hin zur Demontage der Anlage das Thema durchgängig zu berücksichtigen. Auch wenn damit hohe Aufwände verknüpft sein können, wäre der potenzielle Schaden eines Angriffes oft signifikant höher, insbesondere wenn ein Angriff zu Ausfällen der Produktion führt oder sogar die Anlagen nachhaltig schädigt.

Mitglied des Panels
Thomas Frahler (LinkedIn)
Microsoft

Thomas Frahler ist bei Microsoft Business Lead Internet of Things, zuständig für den deutschen Markt. Zuvor bekleidete er verschiedene Positionen im Sales & Marketing bei Microsoft. Er war unter anderem Global Program Manager Digital Win Room und EMEA Team Lead für Sales Desk. Vor seinem Wechsel zu Microsoft 2010 war Frahler unter anderem bei Software & Support Media sowie bei Borm Bruckmeier Publishing tätig.

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Die Initiatoren

Sven Jänicke & Dr.-Ing. Sebastian Labitzke

Head of Sales @ ZEISS Digital Innovation &
Head of Engineering @ ITK Engineering GmbH

In unserer Rolle als Gastgebende ist es für uns ein Selbstverständnis, Ihnen einen angemessenen Raum zum interaktiven Austausch von hochinformativem Fachwissen zu bieten. Wir freuen uns schon darauf mit Ihnen am 09. Juni ins Gespräch zu kommen!

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